Traditionell gekleidete Mitglieder des Landestrachtenverband Steiermark
Zwei Frauen und zwei Männer in grüner und blauer Tracht laufen am Berg lachend durch den Schnee
Landestrachtenverband Steiermark
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Landestrachtenverband Steiermark
Mühlbachkogler Jungs
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Verbände

Regionalverband:

Der Landesverband der Heimat- und Trachtenvereine besteht aus 5 Verbänden 
mit insgesamt 96 Vereinen und 14.000 Mitgliedern.

Trachtenverband
Graz und Umgebung

Verband der Heimat- und
Trachtenvereine Enns- und Paltental

Trachtenverband
Mürztal

Verband der Heimat- und
Trachtenvereine Oberes Murtal

Obersteirischer Trachtenverband

Trachtenverband Graz und Umgebung

Der „Trachtenverband Graz“ (1922 gegründet) und der „Bund Graz“ (1924 gegründet), beides Vereine zur Erhaltung und Überlieferung von steirischen Bräuchen, Volkstanz und Tracht, haben fast ein Jahrhundert lang parallel in Graz und Umgebung gewirkt und gearbeitet. Nun ist der Beschluss gefasst worden, gemeinsam an einem Strang zu ziehen, um einerseits stärker und präsenter und andererseits mit neuen zeitgemäßen Ansätzen in die Zukunft zu gehen.

Am 28. März 2015 wurde die Fusion der beiden Verbände amtlich, und der neue Name lautet „Trachtenverband Graz und Umgebung“. Der junge Verband vereinigt 29 Vereine (auf Grund der Überalterung der Vereine sind seit 2025 nur mehr 18 Vereine aktiv) mit 2138 Mitgliedern, die sich der Erhaltung steirischer Traditionen verschrieben haben, mit Freude historische und erneuerte Trachten tragen, sich Volkstänzen aus dem alpinen Raum sowie dem Ausland widmen und sich der steirischen Volksmusik, Mundart und dem überlieferten Volksliedgut verschrieben haben.

Ein besonderes Augenmerk wird auf die Jugendarbeit gelegt. Durch Schulungen und die Integration in verschiedene Aufgabenbereiche der Vereinstätigkeit wird der Gemeinschaftssinn der Jugendlichen gestärkt und das Verantwortungsbewusstsein gehoben.

Franz Rieger

Franz Rieger

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E-Mail:

Verband der Heimat- und
Trachtenvereine Enns- und Paltental

Am 08.07.1923 fand das erste Fest im Sinne des Gauverbandes statt. Erst einige Monate später in Gröbming am 05.09.1923 wurde der (Gau)verband unter der Leitung von Georg Windhofer gegründet, Obmann Peter Pirker aus Liezen Name des Vereines „Steirischen Oberländer Gauverband“. Gründungsvereine: D´Dochstoana Schladming 1908, D´Ochberger in Aich 1921, D´Freistoana z´Gröbming 1921, D´Gumpenecker in Stein an der Enns, D´Hochangerer in Liezen, D´Hochtreta in Döllach, D´Scheidlingstoana in Selzthal, D´Buchstoana in Weißenbach an der Enns. Ein Jahr später am 21.09.1924 in Selzthal wurde Georg Windhofer zum Ehrenvorstand gewählt. Weitere Vereine traten bei: die D´Leistenstoana in Stainach und die D´Sturzhona in Tauplitz. Erster Obmannwechsel war in April 1925 neuer Obmann Fritz Tritscher aus Schladming, weiter Vereine traten bei D`Obersterer zu Rottenmann und die D´Buchstoana St. Gallen. 1926traten die Reichenstoana zu Eisenerz den Gauverband bei. Zweiter Obmannwechsel war am 09.04.1928 in Schladming Obmann wurde Josef Niederauer aus Schladming. Nach 8 Jahren wurde das Amt des Obmannes wieder an Peter Pirker übergeben der den Verein bis zum 24.04.1938 führte. Ab diesen Zeitraum wurde die Arbeit des Verbandes durch die NSDAP Kreisleitung in Stainach eingestellt.
Zwei Jahre nach Ende des zweiten Weltkrieges am 21.06.1947 in Selzthal lud Obmann Peter Pirker zu einer Sitzung des Gauverbandes ein. 14 Vereine waren anwesend und der Name wurde auf „Gauverbandes Ennstal für Heimat- und Volkstrachtenvereine“ geändert. Ein weiter Obmannwechsel war am 27.08.1950 in Stainach Obmann Franz Rohsmann aus Donnersbach übernahm den Verein, im selben Jahr traten die D´Strechauer Rottenmann bei und am 25.11.1950 war der Beitritt an den Landestrachtenverband Steiermark.
Von 1951-1955 traten folgende Vereine bei: Edlach, Bärndorf, Hohentauern, Trieben, Dietmannsdorf und Tregelwang. In dem Jahren 1956-1958 lösten sich viele Vereine auf, oder traten aus es waren nur noch drei Vereine aktive Schladming, Gröbming und Rottenmann. Im Jahre 1957 übernimmt Martl Pölshofer aus Aigen im Ennstal das Amt des Obmannes aber nur für ein Jahr, Obmann ab 1958 Franz Rohsmann aus Donnersbach. Die D´Kuafstoana Weissenbach bei Haus die aber schon seit 1908 aktiv waren traten den Verband bei. Doch die Aufnahme erfolge erst nach der Entschuldigung (Wiedergutmachung) bei den Dochstoana, sie schnitten ihnen den Maibaum beim 50 Jahre Fest um. Beitrittsvereine 1961 die Triebenstoana, 1973 der HV. Öblarn und 1974 der HV. Admont-Gesäuse. Die Funktion des Obmanneswurde am 07.12.1969 in Gröbming an Perr Sepp aus Gröbming übergeben und der Name wurde auf „Gauberband Enns und Paltental der Heimat- und Trachtenvereine“ geändert. In seine Amtszeit 1982 wurde die Erzherzog Johann Medaille in Bronze, Silber und Gold eigeführt, Ehrungen von Vereinsfunktionären. Am 04.03.1990 in Gröbming wurde Pichler Manfred aus Gröbming zum Obmann gewählt und der Name wurde auf „Gauverband Enns- Paltental und Steirisches Salzkammergut der Heimat- und Trachtenvereine“ geändert. In seiner Tätigkeit als Obmann traten folgende Vereine bei: Goldhaubengruppe Bad Mitterndorf, D´Pleschberger aus Ardning und das Erstes Mitarbeiterseminar fand im Juli 1990 in Gröbmming statt. Auch eine Neue Tracht das Ennstaler Festgewand würde in seiner Amtszeit kreirrt. Am 22.02.2002 in Öblarn übernahm ich Pilz Thomas das Amt des Obmannes Neuer Name „Verband der Heimat- und Trachtenvereine Enns- und Paltental“

Thomas Pilz

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Verband der Heimat- und
Trachtenvereine Oberes Murtal

Der Verband besteht aus neun Vereinen mit ca. 1900 Mitgliedern. Im Mittelpunkt der Verbandstätigkeit steht die Förderung des Verständnisses zwischen den Generationen und des Zusammenwirkens aller Generationen unter besonderer Berücksichtigung der Jugend. Ebenso wichtig ist die Stärkung eines positiven Österreichbildes und der kulturellen Vielfalt in den einzelnen Regionen. Weitere Arbeitsgebiete sind die Vermittlung eines umfassenden Bildes von Volkskultur in zeitgemäßer Form und die Weitergabe von spezifischen Kulturtechniken, vor allem in den Bereichen Laienspiel, Volkslied, Mundart, Volksmusik, Volkstanz, Tracht und Brauchtum.
Weitere Aufgaben sieht der Verband in der Förderung der partnerschaftlichen Zusammenarbeit zwischen Vereinen, Verband und Landesverband. Die Weiterentwicklung von völkerverbindenden internationalen Kontakten im Bereich der Volkskultur stehen genauso auf dem Programm wie die Durchführung von Seminaren, Schulungen, Tagungen, Treffen und verschiedenen Publikumsveranstaltungen.
Die Interessensvertretung, Öffentlichkeitsarbeit, Marketing und sonstige Serviceleistungen liegen dem Verband genauso am Herzen, wie die Kooperation mit anderen Institutionen, die sinnvolle Freizeitgestaltung der Jugend, die Pflege und das Tragen des steirischen Gewandes und die Pflege und Weitergabe der alten Tänze und Brauchtümer.

Gottfried Fössl

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Trachtenverband Mürztal

Dem Verband Mürztal sind sechs Vereine und eine Jugendorganisation angeschlossen.

Sinn und Zweck ist es, überliefertes Kulturgut in Tanz, Lied und Musik zu erhalten, zu leben und an die nächste Generation weiterzureichen. Das Fort- und Weiterbildungsprogramm umfasst das Seminar am Alpl, Tanzkurse für Anfänger, Fortgeschrittene und speziell für Lehrer, das Nähen von Trachten, Funktionärsschulung usw. Darüber hinaus gibt es wöchentlich stattfindende Proben für Schuhplattler und Kindertanzen an einigen Volksschulen. Seit 2011 gibt es im Trachtenverband Mürztal auch eine Schnalzergruppe deren Auftritte die Zuseher begeistert.

Die monatlich stattfindenden Verbandsbesprechungen mit allen Vereinsobleuten tragen wesentlich zur Förderung der Vereinsarbeit bei. Gemeinsame kreative Nachmittage dienen nicht nur der Verbesserung des handwerklichen Könnens, sondern leisten auch einen wesentlichen Beitrag zur Gemeinschaftspflege im Verband.

Ein Verbandssporttag, ein gemeinsam gefeierter „Tag der Steirer“ sowie Firmenbesichtigungen zum Jahresabschluss stärken eine gesellige Gemeinschaft.
 
Schwerpunkte der Jugendarbeit

Jährliche Sporttage, und Wanderungen, Spielenachmittage, ein Seminar zum Musizieren in Gruppen, öffentliche Veranstaltungen wie „Junge Talente stellen sich vor“, Kinder und Jugendliche musizieren im Advent sowie der Handwerkstag der im Vorfeld des Advents durchgeführt wird, wo Lebkuchenhäuser gebacken und Adventkränze gebunden werden runden das Programm ab.

Obersteirischer Trachtenverband

Kurz nach Beendigung des zweiten Weltkrieges begannen die Trachtenvereine bereits mit ihrer Neuorganisation. Alfred Spissak übernahm wieder die Leitung des OTV, Heinrich Obkirchner unterstützte ihn. Die Volkstanzgruppe der Österr. Alpine Montangesellschaft übernahm die Vorbereitung für das Verbandsfest im Jahre 1949, bei dem Unterrichtsminister Dr. Hurdes die Festansprache hielt. Im Rahmen dieses Festes widmete man Baron Franz Mayr-Melnhof die Verbandsstandarte. Der Erfolg dieses Trachtentreffens war groß und sein Hauptorganisator, Matthias Leitner wurde zum neuen Verbandsobmann gewählt. Mit seinen Mitarbeitern begann er die Vorbereitung zum großen 3. Österr. Bundestrachtentreffen.
Bundespräsident Dr. Theodor Körner war persönlich anwesend und viele Leobner erinnern sich noch heute an diese Veranstaltung.

Als im Jahre 1956 Ferdinand Sams zum neuen Verbandsobmann gewählt wurde, war es ihm klar, dass er neue Wege beschreiten müsse: Er wollte die Zusammenarbeit der Vereine stärken, um zukünftige Aufgaben besser bewältigen zu können. Die Mitgliedsvereine sahen diese Notwendigkeit ein, da die Zusammenarbeit von oben nach unten und umgekehrt die Arbeit erleichterte. Die Zusammenarbeit mit dem Obersteirischen Kulturbund wurde weiter ausgebaut. 1957 gab es zum ersten Male den „Tag der Steirer“. Im Zuge des steirischen Gedenkjahres 1959 führten die Trachtenvereine unseres Gebietes eine sogenannte „Flurbereinigung“ mit einer Vereinfachung der Vereinsnamen, Grußänderungen, Satzungsänderungen und Baumpflanzungen durch und entwickelten ein systematisches Schulungssystem.  So gab es neben den allgemeinbildenden Kursen auch Fachschulungen für Kassiere, Schriftführer, Jugendbetreuer, Tanzleiter und Sprecher.

Als der Obersteirische Trachtenverband im Jahre 1964 seinen 40jährigen Bestand mit einer Festveranstaltung feierte, wurde die zweite langjährige Planungsphase eingeleitet. Die Trachtenvereine haben sich seit dieser Zeit sehr intensiv mit Gegenwartsfragen beschäftigt und vor allem der Jugendarbeit einen besonderen Platz eingeräumt: Rasch entstanden überall in den Vereinen Jugendgruppen. Betreuer und Jugendführer fanden sich zu Schulungen zusammen.

Altes Bild in Sepia von einer Gruppe mit Personen in Tracht

Als eine weitere Hauptaufgabe sehen wir die Erwachsenenbildung an und veranstalten regelmäßig Lichtbildervorträge, Fahrten, Vortragsreihen, Gruppenarbeiten und Schulungen. Die Zusammenarbeit mit dem Steirischen Volksbildungswerk brachte es mit sich, dass seit dem Jahre 1971 jährlich eigene Seminare abgehalten werden.

Eine besondere Dokumentation war die Festveranstaltung anlässlich des 50jährigen Bestandes im Jahre 1974. Neben österreichischen Gruppen nahmen auch Delegationen aus dem Ausland teil, wodurch die internationalen Verbindungen des Verbandes unterstrichen wurden.

Seit Mai 1967 erscheint die Verbandszeitung unter dem Titel „Unser Weg“. Diese Zeitung dient als Schulungs- und Informationsblatt.

Neben dem Brauchtum im Jahreskreislauf schenken wir auch dem Lebenskreislauf besondere Beachtung. Gegenseitige Hilfeleistung und Krankenbesuche gehören genauso dazu wie Gratulationen zu den verschiedensten Anlässen.

Friedrich Stradner trat im Jahre 1992 in die Fußstapfen von Ferdinand Sams. Für ihn sind neben den traditionellen Aufgaben der Trachtenvereine qualifizierte Jugendarbeit und eine zeitgemäße Arbeit in den Vereinen besonders wichtig: Eine seiner ersten Taten als Verbandsobmann war die Anschaffung einer EDV-Anlage.

Fünf Richter sitzen bei einem Tanzwettebwerb an einem langen Tisch

Das 70jährige Jubiläum im Jahre 1994 wurde als Internationales Trachtenfest mit 11 Nationen gestaltet und war ein Höhepunkt im volkskulturellen Geschehen, nicht nur unseres Bundeslandes, sondern österreichweit. Neben diesem großen Trachtenfest gab es in diesem Jubiläumsjahr eine Fülle weiterer Veranstaltungen, unter anderem einen Sänger- und Musikantenstammtisch und das Sonnwendfeuer am Leobner Hauptplatz. Die Feierlichkeiten zum 70jährigen Jubiläum wurden mit einem „Spaziergang durch die Steiermark“ in Form einer Präsentation von Tanz, Gesang, Musik und Trachten abgeschlossen.
Dabei versuchte man immer die Arbeit der Trachtenvereine zu hinterfragen und sie an die Erfordernisse der heutigen Menschen unserer Region anzupassen.

Die Stärkung der Volksmusik und die Dokumentation unserer Arbeit wurden weitere erfolgreiche Schwerpunkte. So konnten wir mit Zuversicht das neue Jahrtausend begrüßen und unser 80jähriges Jubiläum mit einer Reihe von Veranstaltungen feiern. Nach dem historischen Maibaumaufstellen (in historischen Trachten und Uniformen) zeigten wir die Vielfalt der steirischen Volksmusik bei einem Volksmusikkonzert am Hauptplatz Leoben am Vorabend des „Tages der Steirer“, welcher als Sternfahrt der steirischen Trachtenvereine nach Leoben von uns gestaltet wurde. 

Acht Personen posieren für ein Foto in Tracht

Der Schwerpunkt in diesem Jubiläumsjahr und zugleich auch der Höhepunkt war das Internationale Kinder- und Jugendfolklorefestival mit 6 Nationen im August 2004 in Leoben und in der gesamten Obersteiermark. 180 Kinder und Jugendliche gemeinsam mit Kinder- und Jugendgruppen aus Österreich zeigten, dass in der Volkskultur Friede keine Illusion, sondern eine Selbstverständlichkeit ist.

Brigitte Seebauer und drei weitere in Tracht gekleidete Mitglieder stehen abwechselnd in einer Reihe nebeneinander

Brigitte Seebauer wurde 2013 zur neuen Obfrau des OTV gewählt.  Die intensive Jugendförderung, zeitgemäßes Brauchtum, so wie die Anliegen ihrer Vorgänger, waren ihr Ziele. Daneben wollte sie sich aber ganz besonders um die Vielfalt der steirischen Volkskultur bemühen. Wenn es uns nämlich gelingt in der Bevölkerung ein Bewusstsein dafür zu schaffen, auf welchen traditionellen Werten unsere steirische Volkskultur beruht, und warum sie es wert ist, in allen ihren Facetten bewahrt zu werden, wird sie niemals zur bloßen Bühnenpräsentation für Touristinnen und Touristen verkommen, sondern immer einen Platz im Leben der Steirerinnen und Steirer haben.

2014 war erneut ein Jubiläumsjahr und es fand die Auftaktveranstaltung, wie es schon Tradition ist, auf dem Leobner Hauptplatz statt. Nebenbei wurden in der gesamten Region Veranstaltungen unserer Vereine zu ehren dieses Jubiläums durchgeführt: Mit einem steirischen Kochkurs, offenen Kinder- und Jugendtanznachmittagen, offenen Volkstanzen, Musikstammtisch, Brauchtumsveranstaltungen (Maibaumaufstellen) und Heimatabenden oder Trachtenvorstellungen wollten wir zeigen, was steirische Volkskultur ausmacht.
In einer globalen Welt wird es immer wichtiger sein, seine Identität zu bewahren und dazu ist die Volkskultur ein wichtiger Bestandteil. Diese in die neue Zeit zu tragen, entspricht sicher auch dem Gedankengut Erzherzog Johanns, der uns immer ein Vorbild war und sein wird.

Im Jahr 2019 gab es dann wieder einen Obmannwechsel. Manfred Müller übernahm die Funktion des 1. Obmanns und Fr. Brigitte Seebauer und Hr. Alexander Stradner übernahmen die Stellvertreterfunktionen. Der neue Obmann setzte sich die Vernetzung zum Ziel. Darunter versteht er, dass man sich auch in den neuen sozialen Medien (Homepage, Facebook, Instagram) präsentiert. Auch das OTV-Seminar zur Fortbildung und Stärkung der Gemeinschaft ist für ihn ein wichtiger Punkt. 

Gruppenfoto der Vereinsmitglieder in Tracht vor einer Bühne

Ebenso war es ein großes Anliegen eine Veranstaltung zum Kathreintanz zu machen. So kam es, dass wir nach dem Verbandstag 2022 mit Neuwahl und Ehrung Fr. Brigitte Seebauer zum Ehrenmitglied machten. Im Anschluss an den Verbandstag fand der 1. Kathreintanz in Kammern statt.

Schon im Jahr 2023 begannen die Überlegungen, was wir im Jahr 2024 zu unserem 100-jährigen Jubiläum machen. Wir entschieden uns das 100-jährige Jubiläum am Leobener Hauptplatz groß zu feiern.

Im Herbst bei der Herbsttagung in Seegraben legte dann Obmann Manfred Müller seine Funktion als Obmann aus privaten Gründen zurück. Seither führt Alexander Stradner als Obmann die Geschicke des OTV.

Alexander Stradner

Alexander Stradner

Sitz:
Erzherzog Johann-Straße 14
8700 Leoben